- Anzeige - Die Sparkasse Neuwied im Corona-Jahr 2020

Krisenfest und verlässlich

Zufriedenstellendes Geschäftsergebnis

Krisenfest und verlässlich

Die Sparkasse Neuwied kann zufrieden auf das vergangene Jahr zurückblicken. Foto: privat

21.01.2021 - 10:00

Kreis Neuwied. Die derzeitige Situation ist für uns alle eine große Herausforderung. Die Corona-Pandemie hat uns im vergangenen Jahr vor viele große, kleine und ganz individuelle Herausforderungen gestellt. Die Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft werden schrittweise spürbar, aber erst in den nächsten Jahren ihren vollen Umfang erreichen. „Wir freuen uns, dass wir auch – oder gerade – in diesem herausfordernden Jahr ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielen konnten“, fasst Vorstandsvorsitzender Dr. Hermann-Josef Richard zusammen. „Als gute Kaufleute wissen wir aber auch: Wir müssen rechtzeitig vorsorgen und unser Geschäftsmodell an die neuen Gegebenheiten stetig anpassen.“



Die Sparkasse Neuwied im Corona-Jahr 2020


Zu Beginn der Pandemie stand für die Sparkasse Neuwied als systemrelevantes Unternehmen zunächst die Liquiditätsversorgung und die Sicherstellung des Zahlungsverkehrs im Vordergrund. Um die volle Funktionsfähigkeit auch bei pandemiebedingten Personalausfällen gewährleisten zu können, wurden die Teams räumlich getrennt und flexible Homeoffice-Lösungen geschaffen. Schnell wurden aber die Nöte und Sorgen der Menschen zum Hauptthema: Es galt, individuelle Lösungen zur Sicherung der Liquidität oder Kompensation der Umsatzeinbußen zu finden. In der ersten Phase des Lockdowns im März 2020 waren die Bedingungen der staatlichen Förderungen nicht abschließend bekannt, daher konnten teilweise noch keine Anträge gestellt werden. Hier half die Sparkasse Neuwied den betroffenen Firmen- und Geschäftskunden mit schnellen und individuellen finanziellen „Ersthilfen“ in Höhe von insgesamt 6,5 Mio. Euro aus. Über die öffentlichen Förderkredite wurden weitere 18,5 Mio. Euro in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden für Privat- und Firmenkunden Zins- und Tilgungsaussetzungen unbürokratisch eingeräumt.

Aber auch ohne die „Corona-Kredite“ entwickelte sich das Kreditgeschäft im vergangenen Jahr sehr dynamisch: Dies zeigt die Steigerung von 41 Mio. Euro (+ 2,8 %) auf 1,51 Mrd. Euro – allein das Neugeschäft von Immobilienfinanzierungen steigerte sich um 43 % auf 137 Mio. Euro. Im privaten Bereich wurden deutlich mehr Eigenheime erworben, gebaut oder saniert. Darüber hinaus gab es auch einen Zuwachs beim Kauf von Renditeimmobilien als Anlageobjekte. Diese Nachfragesituation wirkte sich fördernd auf das Bauspargeschäft aus. Hier konnte eine Steigerung von 5,2 % auf eine Bausparsumme von 63,8 Mio. Euro erzielt werden. Denn mit einem Bausparvertrag können sich die Kundinnen und Kunden langfristig niedrige Darlehenszinsen sichern. Demnach setzte sich die steigende Tendenz bei der Immobilienvermittlung wie schon in den Jahren zuvor fort. Hierbei fand die 360-Grad-Online-Besichtigung großen Anklang und wird sich auch in der Zukunft weiter etablieren. Besonders Häuser mit Gärten waren stark gefragt, was unter anderem auch auf den steigenden Vorsorgegedanken während der Pandemie zurückzuführen ist. Durch den 2019 erstmals veröffentlichten Immobilienmarktbericht und den S-ImmoPreisfinder können sich Interessenten zuerst ganz einfach selbst einen Überblick über den Markt in der Region verschaffen. Anschließend setzen sie gerne auf die Expertise und den Rundum-Service der Sparkasse.

Die Auswirkungen und Konsequenzen der Niedrigzinsen sind in den Köpfen der Sparer und Anleger mittlerweile fest verankert. Aufgrund der pandemiebedingten Unsicherheiten stieg die Sparquote im vergangenen Jahr auf 17 % – in 2019 waren es noch 10 %. Auch das Wertpapiergeschäft gewinnt bei den Sparerinnen und Sparern immer mehr an Bedeutung. So wurde das Volumen um 30 Mio. Euro (+ 3,5 %) auf 871 Mio. Euro gesteigert; der Ertrag stieg damit um 14,4 % auf knapp 3,8 Mio. Euro an. Mit einem Zuwachs im Neugeschäft von 47,2 % erwiesen sich vor allem Fonds-Sparpläne als beliebteste Anlagevariante. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Den Anlegern wird zunehmend bewusst: Eine gute Rendite und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus. Experten zufolge sind nachhaltige Investments sogar etwas weniger riskant als konventionelle Anlagen, denn Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit achten, handeln oft auch mit mehr Weitblick. Eine weitere beliebte Alternative bei der Kapitalanlage sind Lebens- und Rentenversicherungen. Damit lässt sich sicher und vor allem planbar für die Zukunft vorsorgen. Dementsprechend hat sich das Geschäft um über 30 % auf ein Volumen von 27,8 Mio. Euro gesteigert.


Investitionen in Digitalisierung zahlen sich aus


Trotz der Fülle an neuen Herausforderungen hat die Corona-Krise auch einige Chancen eröffnet: Vor allem das Thema Digitalisierung hat einen Schub in allen Facetten bekommen. Digitale Bezahllösungen, Online-Services und telefonische Erreichbarkeit waren bedingt durch die verschiedenen Corona-Maßnahmen enorm gefragt. „Wir freuen uns, dass wir der gestiegenen Nachfrage gerecht werden konnten. Bereits seit einigen Jahren entwickeln wir unsere umfassende Kundenbetreuungsstrategie weiter, die neben den Filialen auch andere Zugangswege zur Sparkasse bereithält. Von dieser haben wir und unsere Kundinnen und Kunden im vergangenen Jahr in besonderem Maße profitiert“, so Vorstandsmitglied Thomas Paffenholz. „Dennoch besteht weiteres Entwicklungpotenzial, welches wir auch in Zukunft ausschöpfen wollen.“

Bereits seit einigen Jahren steigt der Trend zum bargeldlosen Bezahlen stetig an – laut einer Marktanalyse wünschten sich 2019 zwei Drittel der Kunden, überall elektronisch bezahlen zu können. Dieser Trend hat sich durch die Corona-Krise deutlich gesteigert, denn die elektronischen Bezahllösungen sind nicht nur praktisch und sicher, sondern auch gerade beim kontaktlosen Bezahlen hygienischer. Mit einem Anteil von 58 % wurden bei der Sparkasse Neuwied im vergangenen Jahr erstmals mehr Transaktionen kontaktlos statt kontaktbehaftet abgewickelt. Dabei wird auch das kontaktlose und mobile Bezahlen per Smartphone immer beliebter – mit Apple Pay oder auch mit der App „Mobiles Bezahlen“ für AndroidTM-Smartphones. Mit der Erweiterung von Apple Pay um die girocard Ende August 2020 hat die Sparkasse Neuwied ihr Ziel erreicht, allen Kundinnen und Kunden überall das Bezahlen mit allen Medien zu ermöglichen.

Beim Online-Banking und in der Nutzung der S-App, eine mehrfach ausgezeichnete Banking-App, konnte coronabedingt ebenfalls ein starker Zuwachs – plus 19 % bei den monatlich aktiven Nutzern in der App – verzeichnet werden. Knapp zwei Drittel der Privatgirokonten sind aktuell fürs Online-Banking freigeschaltet. Über die Internet-Filiale bietet die Sparkasse Neuwied nicht nur zahlreiche Online-Services und Produkte an, sondern informierte im letzten Jahr auch tagesaktuell über die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen für die Kundinnen und Kunden. Dementsprechend stieg auch die tägliche Nutzung.

Das KundenServiceCenter war aufgrund der Corona-Situation im vergangenen Jahr in besonderem Maße gefragt und gefordert. Bereits während des ersten Lockdowns im März 2020 wurde das Team personell aufgestockt, um der verstärkten telefonischen Nachfrage gerecht zu werden. Über 155.000 Telefonate – dies entspricht einem Plus von gut 16 % – wurden in 2020 abgewickelt. „Unser KundenServiceCenter gibt es bereits seit über 10 Jahren. Demnach konnten wir auf eine fundierte Expertise zurückgreifen, um unseren Kundinnen und Kunden auch telefonisch oder per Text-Chat während des schwierigen und ungewissen Pandemieverlaufs kompetent zur Seite zu stehen“, so Gerhard Grün, stellvertretendes Vorstandsmitglied. Die Abwicklung der alltäglichen Bankgeschäfte von unterwegs oder zu Hause, online oder per Telefon wird immer mehr genutzt und gefordert: Die Zahl der Produktaufträge über diese Kanäle, dazu gehören zum Beispiel die Freischaltung zum Online-Banking oder die Beantragung eines Dispositionskredits, hat sich im letzten Jahr mehr als verdoppelt. Demnach wird die Sparkasse Neuwied auch künftig in diese Möglichkeiten investieren: Im ersten Quartal 2021 ist die Einrichtung eines Digitalen Beratungscenters geplant. Mithilfe der entsprechenden Technik und geschulten Beratern können die Kundinnen und Kunden in Zukunft ganzheitlich, persönlich und sicher per Videokonferenz beraten werden. Darüber hinaus werden auch im KundenServiceCenter Screensharing-Möglichkeiten eingerichtet – kurze Erklärungen zum Online-Banking beispielsweise können damit einfach und effizient direkt am heimischen Bildschirm demonstriert werden.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Neuwied setzen sich intensiv mit den gestiegenen Anforderungen der Digitalisierung auseinander, um diesen auch künftig gerecht werden zu können. Darauf aufbauend wurden intern sogenannte „Digi-Coaches“ etabliert, die als Ansprechpartner rund um dienstliche, aber auch private Fragen für die Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus fanden zahlreiche kurze WebSeminare statt, in denen unter anderem auch Tipps und Tricks im digitalen Arbeitsalltag vermittelt wurden.


Präsenz vor Ort bleibt weiterhin gesichert


Entsprechend dem Nutzungsverhalten der Kundinnen und Kunden hat die Sparkasse Neuwied ihr Geschäftsstellennetz weiter angepasst. Nach dem Neubau der Geschäftsstelle in Linz in 2019 wurde im vergangenen Jahr auch die Geschäftsstelle in Dierdorf komplett renoviert, sodass dort ein neues zukunftsfestes Konzept realisiert werden konnte. Weitere Investitionen in zentrale Geschäftsstellen werden in den kommenden Jahren folgen. Trotz herausfordernden wirtschaftlichen Zeiten und der fortschreitenden Digitalisierung setzt die Sparkasse Neuwied also auch weiterhin auf eine hohe Beratungskompetenz in der Region. Die Beraterinnen und Berater der Sparkasse Neuwied arbeiten nicht nur in Stadt und Kreis Neuwied, sondern leben auch hier. Sie sind mit der Heimat und den Menschen bestens vertraut und auch gerade deshalb kompetente Ansprechpartner für die Anliegen der Kundinnen und Kunden.

Darüber hinaus erhält die Sparkasse Neuwied den persönlichen, alltäglichen Kontakt zu den Menschen in der Region über ihre sozialen Medien. Monatlich werden ca. 53.000 Nutzer mit hilfreichen Finanztipps und nützlichen Alltagsinformationen versorgt. Darüber hinaus finden regelmäßig besondere Aktionen statt, mit denen sich die Sparkasse Neuwied, aber auch die Fans am gesellschaftlichen und sozialen Leben in der Region beteiligen können.


Einmal mehr „Wir für hier“


Nicht zuletzt durch die Corona-Krise ist sich die Sparkasse Neuwied ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Mit einem Gesamtbetrag von rund 1 Mio. Euro wurden zahlreiche gemeinnützige Vereine und Einrichtungen durch Spenden und Sponsoring unterstützt. Darunter auch alle Kindergärten und Schulen im Kreis Neuwied: Mit einem Gesamtbetrag von 250.000 Euro konnten in den Einrichtungen viele Investitionen zur Bewältigung der Corona-Herausforderungen individuell realisiert werden. Darüber hinaus bündelt die Sparkasse Neuwied ihr Engagement auf ihrer eigenen Spendenplattform „Heimatleben“, die im August 2020 ihr erstes Jubiläum feierte. Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden mehr als 115.000 Euro für über 120 gemeinnützige Projekte im Kreis Neuwied gespendet. Diese stattliche Summe kam unter anderem mithilfe der Spenden-Gutscheine, die von der Sparkasse regelmäßig ausgegeben werden, sowie durch zwei Verdopplungsaktionen zustande, bei denen jede Privatspende bis 50 Euro von der Sparkasse verdoppelt wurde. Die Reichweite der Spendenplattform wurde außerdem genutzt, um kurzfristig einen eigenen Bereich „Hilfe für die Corona-Helfer“ einzurichten. Denn gerade zu Beginn der Pandemie fehlten oft zusätzliche finanzielle Mittel zur Umsetzung verbesserter Schutzmaßnahmen oder Anschaffung dringend benötigter Ressourcen.


Die Sparkasse Neuwied als nachhaltiges Unternehmen


Das Thema Nachhaltigkeit verändert unseren Alltag und ist für viele Verbraucher inzwischen ein maßgebliches Entscheidungskriterium. Auch die Sparkasse Neuwied richtet ihren Geschäftsbetrieb nach ethischen, sozialen und ökologischen Aspekten aus. „Durch den Klimawandel rückt vor allem der ökologische Aspekt mehr und mehr in den Fokus: Ressourcen schonen und den CO2-Ausstoß reduzieren. Nach diesem Motto werden viele Prozesse in der Sparkasse Neuwied immer wieder überprüft und angepasst sowie neue, effiziente Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt“, so Richard. Beispielsweise wird der Verbrauch von Papier durch den verstärkten Einsatz des Elektronischen Postfachs oder die Nutzung von PenPads, mit denen rechtsgültige digitale Unterschriften erfasst werden können, erheblich reduziert. Dass die Sparkasse Neuwied seit jeher auf Regionalität achtet, kommt ebenfalls der Nachhaltigkeit zugute: Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Dienstleistern und Unternehmen werden Transport- und Fahrtwege wesentlich verkürzt. Zusätzlich wird die regionale Wirtschaft unterstützt und gestärkt.


Starker Partner für die Zukunft


Die Corona-Pandemie hat unsere Gesellschaft schlagartig verändert und spürbare wirtschaftliche sowie gesundheitliche Wirkungen hinterlassen, dadurch aber auch neue Chancen eröffnet. Regionalität ist gegenüber Globalisierung wieder mehr in den Fokus gerückt, ebenso wie die Bedeutung einer tragfähigen ökonomischen Absicherung – dafür ist eine solide Basis nötig. Die Sparkasse Neuwied hat sich im vergangenen Jahr einmal mehr als krisenfester Partner für die Kundinnen und Kunden, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die ganze Region erwiesen. „Wir alle wissen: Vor uns liegt ein weiteres Jahr voller Herausforderungen und offener Fragen. Dennoch blicken wir mit Zuversicht nach vorne, denn wir wissen auch: gemeinsam sind wir allem gewachsen“, so der Vorstand.

Sparkasse Neuwied

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
[Zitat] Langeweile dürfte Anne Spiegel nicht haben, ist sie doch rheinland-pfälzische Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz. Zusätzlich übernahm sie im Januar das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten. Sie ist Spitzenkandidatin der rheinland-pfälzischen...
Biker-Klaus:
Habe das mal von der Homepage der Schule runtergeladen und auf mein Heimsystem installiert. Es funktioniert wirklich gut. Tolle Sache. Warum müssen denn Profigeräte so teuer sein, wenn sogar Schüler das hinbekommen? Und das auch noch mit mehr Funktionen! ...
H. Baumann:
Was Schüler in der Coronazeit so alles wegstecken müssen ist schon enorm. Ganz geschweige denn von den Eltern. Die (meisten) Lehrer leisten z.Zt. einen tollen Job. Doch mit z.T. noch so ausgefeilten Homeschooling Konferenzen erreichen Sie nicht alle. Viele werden auf der Strecke bleiben. Ganz geschweige...
Renate B.:
Ich finde es beschämend, dass sich Schüler und Lehrer um ihre Sicherheit kümmern müssen. Da müsste die Politik mehr handeln. Trotzdem Hochachtung für dass, was die in der Schule leisten....

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Karsten Kocher:
Die Niederlagenserie des Koblenzer AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul nimmt überhaupt kein Ende mehr. 1. Die katastrophalen Wahlergebnisse der Koblenzer AfD mit Paul an der Spitze. 2. Paul mußte seine Kandidatur für den AfD-Landesvorsitz in Rheinland-Pfalz aufgeben. 3. Es gibt starke Indizien...
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