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Volksbank RheinAhrEifel führt ihre Vertreterversammlung erstmals digital durch

Online abstimmen und Fragen stellen

29.05.2020 - 16:53

Koblenz/Region. Die Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel findet in diesem Jahr zum ersten Mal digital statt. Grund ist die Coronakrise, die aktuell keine größeren Präsenzveranstaltungen erlaubt. Damit ist die Genossenschaftsbank eine der ersten Banken bundesweit, die ihrem Souverän ihr Geschäftsergebnis online präsentiert und die Vertreter digital wählen und beschließen lässt. „Unsere Bank lebt vom persönlichen Austausch mit unseren Mitgliedern, Vertretern und Kunden. Deshalb war für uns auch ganz klar, dass wir für die diesjährige Vertreterversammlung eine Lösung finden wollen, bei der die Vertreter so intensiv und gleichzeitig so einfach wie möglich teilnehmen können“, erklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel.

Transparenz gewährleistet.

Die digitale Vertreterversammlung findet in der Zeit vom 3. Juni bis zum 9. Juni statt. Alle 786 Vertreterinnen und Vertreter haben mit ihrer Einladung Zugangsdaten für ein spezielles Online-Portal erhalten. Hier hat die Genossenschaftsbank nicht nur sämtliche Unterlagen hinterlegt, sondern auch Video-Statements von Vorstand und Aufsichtsrat zum Geschäftsergebnis 2019.

Über das Portal haben die Vertreter die Möglichkeit, schriftlich Fragen zu stellen, die am 4. Juni im Chat von Vorstand und Aufsichtsrat beantwortet werden. Am 9. Juni finden die Wahlen und Beschlussfassungen statt. Die Vertreter können ihre Stimme zwischen 8 und 20 Uhr über das Internet abgeben. „Nicht alle Vertreter haben Zugriff auf einen digitalen Kanal. In diesen Ausnahmefällen bieten wir sowohl Kommunikation auf dem Postweg an, wie auch die Möglichkeit, zum digitalen Austausch in eine unserer Filialen zu kommen“, so Sascha Monschauer. „Alle Vertreterinnen und Vertreter sollen die Möglichkeit haben, an der digitalen Versammlung teilzunehmen und ihr Recht auf Mitbestimmung auszuüben.“

Mit Online-Abstimmungen hat die Bank bereits gute Erfahrungen gesammelt. 2018 und 2019 führte sie als eine der ersten großen Genossenschaftsbanken ihre Vertreterwahlen digital durch.

Pressemitteilung der

Volksbank RheinAhrEifel

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Vielen Dank für die Info, liebes Blick-Aktuell Team! Bei Gelegenheit und freundlichem Wetter schaue ich gerne mal vorbei. Meiner Meinung nach ist es für unsere Demokratie unheimlich wichtig, dass es wieder eine wählbare Alternative gibt, die sich dem linken Zeitgeist mutig und entschlossen entgegenstellt. Danke dafür!
Gabriele Friedrich:
@ Chris Wer auf einem E-Bike unterwegs ist, braucht einen Nachweis über seine Fahrbefähigung – je nach maximaler Antriebsleistung entweder die Mofa-Prüfbescheinigung oder die Fahrerlaubnis Klasse AM. E-Bikes gelten rechtlich nicht als Fahrräder, da sie auch ohne Trittleistung fahren können. Für Pedelecs wiederum, die nur beim Treten unterstützen, ist bei einem Antrieb bis maximal 25 km/h kein Führerschein erforderlich. ** Welchen Buchstaben versteht ihr denn nicht ?
Chris_:
Jeder Rennrad Fahrer fährt 30 km/h und mehr und braucht keinen Führerschein. Finde die Einleitung eines Strafverfahrens daher übertrieben. Ne Verwarnung hätte gereicht. Das er betrunken hätte ein Kind anfahren können besagt doch gar nichts. Das kann jeder Radfahrer auch ohne Führerschein.
Gabriele Friedrich:
@A.Kämpflein das ist kein Verbrechen sondern eine Verkehrswidrigkeit und ausserdem hat das etwas mit Verantwortung und Regeln und Gesetzen zu tun. Knöllchen- und fertig ! Ohne Füherschein hat man so ein Ding nicht zu fahren. Unsere Polizei ist unser einziger Schutz bei solchen Leuten, die meinen sie hätten Sonderrechte.Wenn derjenige nun betrunken gewesen wäre und hätte ein Kind angefahren, wäre das Geschrei groß. Und Sie gehen wählen ? Mit so einer Ansicht ? Na Servus !
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