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Stadtwerke Neuwied

Rathaus und Lagezentrum erhalten schnelle Glasfaserleitungen

Rathaus und Lagezentrum erhalten schnelle Glasfaserleitungen

Das Archivbild stammt vom Spatenstich für den Glasfaserausbau in den Industriegebieten Distelfeld und Friedrichshof. Wie wichtig dieses Infrastrukturprojekt war, zeigt sich jetzt: Innerhalb von 24 Stunden konnte das Lagezentrum der Kreisverwaltung Neuwied mit einer schnellen Datenleitung von 250 Mbit ausgestattet werden.Foto: SWN

27.03.2020 - 12:23

Neuwied. Schnelle Datenleitungen sind für die ungehinderte Kommunikation der Behörden und Einsatzleitungen zur Bewältigung der Corona-Krise unverzichtbar. Die SWN haben innerhalb weniger Stunden das Rathaus aufgerüstet und das Lagezentrum des Kreises versorgt. Im Rathaus ist wie in vielen anderen Verwaltungen der Kundenverkehr eingeschränkt. Das Telefonieaufkommen ist deutlich höher, zudem arbeiten schon 300 Mitarbeiter im Homeoffice. Die SWN haben mit ihrem Partner „werknetz internet“ innerhalb von wenigen Stunden die Bandbreite von 500 auf 1000 Mbit/s hochgeschaltet. „Es war uns wichtig, möglichst viele Mitarbeiter schnell ins Homeoffice zu bekommen, um das Verbreitungsrisiko in der Verwaltung zu minimieren. Die schnelle Hilfe von SWN und ´werknetz´ war eine wichtige Voraussetzung, um trotz der schwierigen Umstände zu gewährleisten, dass alle Schlüsselpositionen funktionsfähig bleiben“, sagt Oberbürgermeister Jan Einig. Udo Engel von den SWN ergänzt: „Die einzige Einschränkung besteht nun nur noch eventuell bei den Mitarbeitern zuhause, wenn deren Anschlüsse geringere Bandbreiten haben. Das ist auch bei uns im Haus nicht anders. Da aber die wenigsten Videokonferenzen durchführen müssen, ist die Arbeit sehr gut möglich.“

Auch der Kreisverwaltung Neuwied konnten die SWN helfen. Innerhalb von 24 Stunden wurde für das Corona-Lagezentrum in der Carl-Borgward-Straße Neuwied eine Leitung mit 250 Mbit/s gelegt. Vorteilhaft war hier, dass die SWN vor zwei Jahren die Industriegebiete Distelfeld und Friedrichshof mit Glasfaser erschlossen haben.

Pressemitteilung

Stadtwerke Neuwied

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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