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-Anzeige- wolfcraft wird Partner der DIY Academy

wolfcraft ist mit an Bord

wolfcraft ist mit an Bord

Quelle: Wolfcraft

08.11.2019 - 15:16

Kempenich/Köln. Als Schulungsinstitut informiert und berät der DIY Academy e.V. rund um das Heimwerken in Haus und Garten. Nun kann der Verein auch auf die Kompetenz und den Erfindergeist des Spezialisten für Werkzeug und Elektrowerkzeug-Zubehör wolfcraft zugreifen. Der global agierende Familienbetrieb aus der Eifel bietet mehr als 2.500 Produkte an und hält über 500 Patente, weiß also genau, welche Bedürfnisse Heimwerker heute haben und ist damit ein idealer Partner für die DIY Academy. So sieht es auch Dr. Peter O. Wüst, Geschäftsführer der DIY Academy: „Alle Mitglieder der DIY Academy freuen sich darüber, mit wolfcraft einen neuen Partner für das Academy-Netzwerk zu begrüßen! wolfcraft passt ideal zu den breiten Themen der DIY Academy rund um Schulung, Training und Nutzung von Qualitätsprodukten in der DIY-, Kreativ- und Heimwerkerszene. Mit dem 1949 gegründeten und immer noch familiengeführten Unternehmen verstärkt jetzt ein Mitglied die DIY Academy, das zu den Mitbegründern der deutschen Heimwerker-Branche zählt und ideal zur Kunden- und Anwendungsorientierung der DIY Academy passt.“

Die DIY Academy verfolgt das Ziel, Menschen mit kreativen Ideen zu inspirieren und das nötige Know-how zu vermitteln, mit dem sie ihr Zuhause selbst gestalten können. Sie spricht versierte Heimwerker ebenso an wie Selbermacher mit grundlegenden Kenntnissen und Einsteiger ohne Praxiserfahrung. „Mit dieser Zielsetzung können wir uns hundertprozentig identifizieren. Mit unseren Entwicklungen bieten wir ambitionierten und erfahrenen Handwerkern solide Tools, die immer mit neuen praktischen Funktionen begeistern. Genauso holen wir auch absolute Anfänger ab – ermutigen und befähigen sie, sich mit dem richtigen Werkzeug an DIY-Projekte heranzuwagen“, erläutert Stefan Weigel, Geschäftsleitung Marketing und Entwicklung. Durch die Partnerschaft wolle wolfcraft die Idee des Heimwerkens weiter fördern und sei damit in guter Gesellschaft, ergänzt er. Auch andere namhafte Partner aus Industrie und Handel unterstützen den Verein dabei, Produkte zu testen, Bauanleitungen zu entwickeln, Tipps und Tricks auf www.diy-academy.eu bereitzustellen und bundesweit Heimwerkerkurse durchzuführen.

Pressemitteilung

wolfcraft

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Kommentare

Keine neue Infektion mit dem Coronavirus

juergen mueller:
KEIN Grund für Euphorie!!! Das Problem ist nicht, dass sich jeder auf politisch gesteuertes Handeln und Entscheidungen verlässt, sondern, dass ihm selbst das eigene Denken abhandengekommen ist, bzw. genommen wird. Sich alleine auf politisches Denken zu verlassen, ist einer der größten Fehler der Menschheitsgeschichte, was wir allzugerne vergessen. Das Abhandenkommen selbstständiges Denken ist nach wie vor eine Aufgabe, die sich vermeintlich politisch Verantwortliche gestellt haben.Wer dem nicht nachkommt,wird diskretitiert, in`s Abseits gestellt, für nicht vollgenommen. Kein Einzelfall, wie man am Beispiel der Bürgerinitiative RÜBENACH sieht,die sich seit Jahrzehnten gegen eine übermäßige Verkehrsbelastung RÜBENACH u.eine Erweiterung des GVZ A61/A48 stemmt - mit kleinen Erfolgen,die m.E. überbewertet werden,Erfolge, die sich in den nächsten Jahren stadtpolitischer Wirtschaftsförderung zeigen werden.Die BI Rübenach wird dies wegen Überalterung,fehlendem Nachwuchs NICHT mehr erleben.
Jean Seligmann:
Am 17.03.2020 gab Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das unrealistische Regierungsversprechen: "Kein Arbeitsplatz geht wegen Coronakrise verloren!"
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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