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14.11.2019 - Preisverleihung zum Sparkassen-Riesling 2019
Kobern. Mit Herzblut und miteinander genießen ist einfach – vor allem für die Kreissparkasse Mayen, die seit 2013 Rieslinge der Terrassenmosel in einem Wettbewerb kürt und sie dann zum Genuss freigibt. Die letzte Freigabe beziehungsweise Preisverleihung fand am 12. 11.2019 im Schloss von der Leyen in Gondorf statt. Denn der Kreis der Austragungsorte schloss sich dort, wo der Wettbewerb zum Sparkassenriesling begonnen hatte. Gastgeber Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse bedankte sich bei den Winzern, die ihre Rieslingweine nun zum 7.Mal zur Verfügung gestellt hatten, für ihre zahlreiche Teilnahme. Trotz problematischer Jahre stieg die Zahl der eingereichten Weine stetig und lag diesmal bei 39 Weinen, eine Entwicklung die für die Akzeptanz des Wettbewerbes spricht. Auch Landrat Dr. Alexander Saftig freute sich über das Engagement der Kreissparkasse Mayen für die Terrassenmosel und ist stolz auf die hohe Qualität der Moselweine aus der Region. Weingüter aus Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf können am Wettbewerb teilnehmen. Es ist der ehemalige Wirkungskreis der Kreissparkasse Mayen. Am 18. September kürte die Jury den Riesling vom Bio-Ferienweingut Leyendecker aus Kattenes zum Sieger. Im Rahmen eines Winzerimbisses mit Speisen aus der Region konnten geladene Gäste drei Siegerweine genießen. Weinbau mit Herzblut machte den Wettbewerb zum Sparkassenriesling möglich, Karl-Josef Esch versprach eine weitere Auflage im kommenden Jahr.
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Kommentare
Axel Heitmann:
Der letzte Absatz hart an der Grenze. Als Angehöriger hat man da einen etwas anderen Blick. Wünschte meinem Vater wäre das nicht so passiert.
Antje Schulz:
Die Frage an den AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge lautet: Wann wird endlich Justin Cedric Salka aus der AfD rausgeschmissen?
Patrick Baum:
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.